Fachhochschule Potsdam

VORTEILE AUF EINEN BLICK

Die Fachhochschule Potsdam wurde 1991 gegründet und ist mit einem Standort am Alten Markt in der Potsdamer Innenstadt und mit dem Hauptcampus im Potsdamer Norden präsent. Derzeit zählt sie rund 3.300 Studierende, die von etwa 100 Professorinnen und Professoren in 23 ingenieurwissenschaftlichen, soziokulturellen und gestalterischen Bachelor- und Masterstudiengängen betreut werden.

Das Engagement ihrer Mitglieder, die Nähe zwischen Lehrenden und Lernenden, projektorientiertes Arbeiten, modern ausgestattete Labore und Werkstätten, ein dichtes Netzwerk regionaler und überregionaler Kooperationspartner und eine starke Orientierung auf die Region zeichnen die Fachhochschule Potsdam aus.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Ansatz der forschenden Lehre eröffnen vielfältige Möglichkeiten, Fragestellungen komplex und praxiswirksam zu bearbeiten. Lehre, Forschung und Weiterbildung konzentrieren sich dabei auf Themen, die regionale Spezifika ebenso aufgreifen wie internationale Tendenzen in Wissenschaft und Gesellschaft.

Nicht zuletzt profitiert die Hochschule auch von ihrem Standort:  Potsdam gehört zu den deutschlandweit wichtigsten Wissenschaftsstandorten, ist eine Stadt der Kultur und eingebettet in eine wunderschöne Seenlandschaft. Und wer ganz nah am Puls der Zeit sein will: Das Zentrum Berlins ist in 30 Minuten zu erreichen.

Weitere Infos finden sich hier: http://www.fh-potsdam.de/informieren/profil/

  • 3374 Studierende
Alle Infos und Termine unter

STANDORT UND LEHRGEBÄUDE

Fachhochschule Potsdam

Kiepenheuerallee 5
14469 Potsdam

0331 / 580-00
  • Fachhochschule Potsdam

Studienberatung

Kiepenheuerallee 5
14469 Potsdam

STUDIENGÄNGE

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BESCHREIBUNG

Lehre

Die Verknüpfung von Forschung und Lehre ist ein zentrales Anliegen der FH Potsdam. Seit 2012 wird die Hochschule im Qualitätspakt Lehre für die Umsetzung Forschenden Lernens und Lehrender Forschung im Projekt FL² gefördert.

Das breite Spektrum der 23 Studiengänge aus den Bereichen Architektur und Städtebau, Restaurierung, Bauingenieurwesen, Interface-, Kommunikations- und Produktdesign, Europäische Medienwissenschaft, Kulturarbeit, Archiv, Bibliotheksmanagement, Information und Dokumentation, Soziale Arbeit sowie Bildung und Erziehung in der Kindheit ermöglicht es Lehrenden und Studierenden, gesellschaftlich relevante Themen unter den Sichtweisen unterschiedlicher Disziplinen zu bearbeiten.

Lehrende Forschung bindet die anwendungsorientierten, praxisunterstützten Forschungsinhalte und Forschungsaufgaben als elementare Bestandteile in den Lehrbetrieb ein und verankert diese nachhaltig in das Curriculum. Theoretisch Erlerntes wird auf diese Weise praxisnah forschend geübt und angewandt vertieft. Insbesondere in den Master-Studiengängen ist die Praxisforschung konstitutiv. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit und der Ansatz der forschenden Lehre eröffnen vielfältige Möglichkeiten, Fragestellungen komplex und praxiswirksam zu bearbeiten.

Lehrende Forschung wird an der FH Potsdam insbesondere durch die Projekte FL² Forschendes Lernen – Lehrende Forschung und interdisziplinäre Studienkonzept InterFlex umgesetzt. Für "InterFlex" wurde die Fachhochschule 2009 im bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" ausgezeichnet.

Seit 2015 verleiht die FH Potsdam außerdem für innovative Unterrichtsmetoden einen eigenen Preis. Der Preis für „Gute Lehre" soll neue, didaktisch hochwertige Projekte oder Lehr- und Lernformate fördern und zugleich den hochschulweiten Diskurs über „Gute Lehre“ weiter vorantreiben.

Forschung

Die FH Potsdam verfolgt mit einer bewusst praxisbezogenen und fächerübergreifenden Ausrichtung eine rege Zusammenarbeit innerhalb der verschiedenen Studiengänge und Fachbereiche. Neben der disziplinären Spezialisierung sieht sie gerade in den Überschneidungsbereichen der verschiedenen Studiengänge und Themenfelder ein großes Potential für innovative Entwicklungen.

Dabei konzentriert sich die Forschung an der FH Potsdam auf  Themenkomplexe wie "Information und Visualisierung",  "Soziale und Regionale Transformation", "Europäische Bau- und Kulturlandschaft" und "Urbane Zukunft". Letzterer steht  auch im Fokus des 2014 gegründeten Instituts für Angewandte Forschung Urbane Zukunft (IAF), das mit drei Forschungsprofessuren ausgestattet ist und von Professoreninnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Fachbereichen unterstützt wird.